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Schneeketten-Test

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Wer sich Schneeketten zulegen will, der kann schon zu Preisen von rund 30 Euro fündig werden. Im aktuellen Schneekettentest der Zeitschrift AUTOStraßenverkehr wurde Schneeketten in den unterschiedlichsten Preislagen auf den Zahn gefühlt:

Die drei preislich günstigsten Ketten ließen sich zwar schwieriger montieren, halten bei Weitem nicht so lange und rosten vergleichsweise schnell. Aber sie bieten auf Schnee durchaus akzeptablen Grip. Wer Schneeketten also nur gelegentlich braucht, kann durchaus zu den diesen Ketten greifen:

  • Filmer Super-Gripp (30 Euro)
  • Cartrend Polar Safety (28 Euro)
  • Rinder Alpin 9 mm (30 Euro) greifen

Wer nur wenig mehr anlegt, kann mit der CB-12 von Thule (70 Euro) schon eine Kette bekommen, die das Testurteil „empfehlenswert“ erreicht hat:

  • Thule CB-12 (70 Euro)

Allesamt mit dem Testurteil „empfehlenswert“ und nur leichten Schwächen etwa beim Bremsverhalten auf Schnee oder der Festigkeit der Ketten.

  • RUDmatic easy-to-go (149 Euro)
  • Thule CB12 (70 Euro)
  • Ottinger Maxi-GS (112 Euro)
  • Ottinger O-Tec (174 Euro)
  • Thule CL-10 (160 Euro)

Das Ergebnis „sehr empfehlenswert“ erreichten drei Ketten. Diese lassen sich relativ einfach montieren, sind sehr stabil und haltbar und zeigen auf Schnee und Eis gute Fahreigenschaften sowie ein überzeugendes Abrollverhalten. Auch sind sie gut gegen Rost geschützt.

  • Rud-Matic StarTrack (Testsieger, Preis 209 Euro)
  • Pewag Servo (Platz 2, Preis 134 Euro)
  • Pewag Snox (ebenfalls Platz 2, Preis 149 Euro).
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